Landesliga A

Schlussrunde der Landesliga A 2018/19: Schwarzach/Pjesak wird Landesmeister vor Ach/Burghausen und ASK 2

Vor Beginn der Schlussrunde standen der Landesmeister und auch der Absteiger bereits fest. Dennoch wurde noch auf vielen Brettern gekämpft. Beim ASK war die Luft schon weg, dementsprechend kamen wir gegen Mattighofen unerwartet unter die Räder. Wegen der zuvor erzielten guten Ergebnisse bedeutete das in der Endtabelle den Verlust von nur einem Tabellenrang.

Schwarzach/Pjesak ist vorzeitig Landesmeister

Schwarzach/Pjesak trat traditionsgemäß einmal pro Saison mit (fast) allen gemeldeten Stammspielern an, die immerhin einen Elodurchschnitt von über 2300 aufs Brett brachten. Diesmal erwischte es den Tabellendritten Ach/Burghausen, der der Schwarzacher Überlegenheit kaum was entgegen setzen konnte. Der ASK zeigte sich nach den eher schwachen Vorstellungen der letzten 3 Runden in Spiellaune und gewann gegen Uttendorf. Durch die gleichzeitige Niederlage vom Mozart ist der ASK wieder auf Platz 2 vorgerückt.

ASK 2 verliert knapp gegen Neumarkt

Unser Team, das nicht ganz in Bestbesetzung angetreten war, musste in Neumarkt eine bittere Niederlage einstecken, womit die Titelverteidigung in weite Ferne rückt. Schwarzach überfuhr die Mannschaft von Mattighofen und wird sich den Titel wohl nicht mehr nehmen lassen. Ach/Burghausen verlor durch eine Niederlage etwas den Anschluss an Schwarzach.

ASK 2 - Mozart    3 : 3

Einen kleinen Rückschlag in Sachen Titelverteidigung gab es mit dem Mannschaftsremis gegen Mozart. Unser Team trat ersatzgeschwächt ohne Christoph Löffler und Helmut Usleber an. Im Großen und Ganzen müssen wir mit dem Ergebnis zufrieden sein, ein knapper Sieg wäre zum Schluss eher für Mozart möglich gewesen.

ASK 2 verliert in Burghausen Match und Tabellenführung

Im Spitzenspiel der 5. Runde waren wir als Tabellenführer zu Gast bei unserem Verfolger Ach/Burghausen. Beide Teams spielten beinahe in Bestbesetzung, was viele interessante Partien versprach. Nach etwa drei Stunden schien für uns alles auf Kurs, als plötzlich zwei Partien zu Gunsten von Burghausen kippten.

ASK 2 gewinnt gegen Ranshofen 2 und behauptet die Tabellenführung!

Unsere Mannschaft gewann verdient gegen Ranshofen, wenn auch vielleicht etwas zu hoch. Auch die Verfolger punkteten voll, so dass es an der Tabellenspitze spannend bleibt: Ach/Burghausen gewann in Zell am See, Schwarzach/Pjesak setzte sich gegen SIR Top durch. Sowohl Zell am See als auch SIR traten nur fünft an. Am Tabellenende liegen mit Neumarkt und Mattighofen zwei Teams nur knapp vor Zell am See, die man wohl weiter vorne vermutet hatte.

ASK 2 übernimmt die Tabellenführung

Unsere Mannschaft ASK 2 spielte gegen das ersatzgeschwächte Team SIR TOP und gewann mit 4:2. Damit setzte sich ASK 2 an die Tabellenspitze, dicht gefolgt von Ach/Burghausen. Burghausen spielt in diesem Jahr mit einer kompakten Mannschaft und zählt sicher zum erweiterten Kreis der Titelanwärter. Am Tabellenende liegt die Mannschaft von Zell am See, die nur zu viert in Ranshofen antrat.

ASK 2 gewinnt das Heimspiel gegen Zell am See mit 5 : 1

In der 2. Runde hatten wir die Mannschaft von Zell am See zu Gast, gespielt wurde im Parkhotel Brunauer. Das Team aus dem Pinzgau hatte sich vielleicht mehr Gastfreundschaft erwartet, aber unsere Mannschaft wollte unbedingt einen Sieg einfahren, der im Nachhinein gesehen in dieser Höhe etwas glücklich zu Stande kam.

Mit dem 5:1 kletterten wir auf den 2. Tabellenrang. Punktegleich dahinter liegen Schwarzach/Pjesak und Burghausen mit je einem Brettpunkt weniger auf den Rängen 3 und 4.

ASK 2 erreicht in Schwarzach ein 3 : 3

Zum Auftakt der Saison gastierte der ASK in Schwarzach. Beide Mannschaften waren in etwa gleicher Spielstärke aufgestellt, und es entwickelte sich ein spannender Wettkampf.

ASK 2 holt sich mit 4 ½ Punkten in der Schlussrunde denkbar knapp den Vize-Meistertitel der Landesliga A. SIR Schaffenrath fängt mit einem ebenso überzeugenden 4 ½ Punktesieg Tabellenführer Schwarzach/Pjesak noch ab und wird Meister.

Zur Ausgangssituation: Vor der gemeinsamen Schlussrunde in Neumarkt war Hochspannung angesagt. 5 Mannschaften lagen extrem eng beieinander. Sogar der ASK als Vierter hatte noch theoretische Chancen auf den Sieg. Dafür hätten wir aber 5 ½ Punkte und die Mithilfe der Gegner benötigt.  Bei einem überzeugenden Sieg war aber zumindest noch der zweite Platz denkbar. Daher gingen wir noch einmal hoch konzentriert und mit Bestbesetzung ans Werk. Aber auch unsere Gegner aus Zell am See war in der Stammformation angetreten, da sich diese als Tabellenachte in Abstiegsgefahr befanden.

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