9. Runde – 1. Klasse Nord 2018/19

Siege für ASK Young Stars und ASK Post SV in der Schlussrunde der 1. Klasse Nord

Die gemeinsame Schlussrunde fand in Neumarkt statt, in der unsere Young Stars den bereits sicheren Meistertitel abholten. Der ASK Post SV, als Mitfavorit um den Titel gestartet, setzte mit einem Sieg ein versöhnliches Ende und darf sich über Rang 3 freuen.

ASK Young Stars auch in der Schlussrunde mit Weißer Weste: Meistertitel mit 8 Mannschaftssiegen und einem Remis

Bericht von Walter Haselsteiner

Zur gemeinsamen Schlussrunde in Neumarkt reiste der Ranshofner Mannschaftsführer mit 4 Ersatzspielern an. Doch diese hielten sich sehr wacker und der Mannschaftssieg in der Schlussrunde wackelte.

Recht rasch konnte sich Augustin Untersteiner auf Brett 4 gegen Paul Stempfer durchsetzen. Beim Handgemenge im Mittelspiel behielt er die bessere Übersicht und stellte nach ca. einer Stunde auf 1:0.

Auf Brett 3 trafen mit Max Haselsteiner und Matthias Öller zwei Jugendliche aufeinander. Max versuchte in der Eröffnung die Figurenabtäusche zu vermeiden, unterschätzte vielleicht den Gegner und wurde durch etwas sorgloses Spiel regelrecht überspielt. 1:1.

Ich (Walter Haselsteiner) hatte auf Brett 5 mit Daniel Huss ein vielversprechendes, 11-jähriges Schachtalent zum Gegner. Das verlockte mich zu unkonventioneller Spielweise mit Aufstellung von taktischen Drohungen. Aber Daniel sah diese alle und blieb auch cool, als ich alle mein Leichtfiguren sehr eng gestaffelt vor der Rochadestellung seines Königsstellung aufbaute. Plötzlich wurde die Stellung verzwickt, ich verlor sogar einen Bauern (immerhin mit Gegenspiel), und just in dem Moment wo Daniel in ein sehr ausgeglichenes Endspiel übergehen hätte können, stellte er (wir schon beim 28. Zug) die Dame ein. Von diesem Jungen werden wir hoffentlich noch öfter etwas hören! 2:1.

Bernhard Leitners Stellung auf Brett 2 gegen den Jung-Spieler Esterbauer Andreas sah zu diesem Zeitpunkt (nach knapp 1 ½ Stunden) recht vielversprechend aus. Ein weit vorgerückter Zentrums-Bauer schnürte den Gegner ein, ein Bauer sollte erobert werden können und es schien nur mehr eine Frage der Zeit, dass Bernhard gewinnt. Aber die Position erwies sich im Endspiel als komplizierter, als gedacht. Andreas verteidigte sich geschickt, konnte den Freibauern abkassieren und damit den Bauerngleichstand halten. Die aktive Königsstellung schien ihm sogar Vorteil zu geben. Als Andreas Remis bot, nahm Bernhard dankend an. Stand 2 ½ zu 1 ½.

Florian Pöllner spielte auf Brett 1 wieder einmal die längste Partie und natürlich wollte Wolfgang Söder, der in dieser Saison mit 7 aus 8 auf Brett 1 eine tolle Bilanz hatte, auch hier gewinnen. Die Stellung schien aber nie aus dem Gleichgewicht zu sein. Doch Florians Zeit wurde sehr knapp. Und  nach Turmtausch mit Damen und schwarzen Läufern schien Wolfgang Angriffschancen zu haben. Florian blieb cool, wehrte diese ab und konnte mit seiner Dame zum überraschenden Gegenschlag ausholen. Wolfgang musste Damentausch anbieten, aber Florian holte sich einen freistehenden Bauern. Im nächsten Zug bot Wolfgang Remis, das Florian angesichts des Mannschaftsstandes auch annahm. Denn zu diesem Zeitpunkt war er es schon, der nach dem Tausch von Dame und Läufer im Endspiel auf Sieg spielen hätte können. Wieder einmal eine tolle Verteidigungsleistung von Florian, der damit zum zweiten Mal in dieser Art den Mannschaftssieg absicherte.

Meisterschaftsbilanz:

Damit geht für uns eine Meisterschaft zu Ende, wie sie besser nicht hätte laufen können. Wir wollten schon in der oberen Hälfte mitmischen, aber von einem Sieg hätten wir nicht zu träumen gewagt. Und auch als es dann ganz gut lief, war entscheidend, keine Fehler zu machen. Völlig zu recht: denn Oberndorf blieb uns bis zuletzt auf den Fersen.

Einer der vielen Väter dieses Sieges war sicher das  kompakte Team. Ein  Stamm von 7 SpielerInnen spielte jeweils 5 bis 8 mal. Zweimal half Georg Maringer aus. Damit war auch ein guter Teamspirit gegeben. Es wurden keine Punkte leichtfertig vergeben, um Gegenteil, um jeden halben Punkt wurde verbissen gekämpft. Die sogenannten Pflichtsiege konnten eingefahren werden,  was keine Selbstverständlichkeit ist. Und so manches Mal gelang ein echtes Highlight. Vor allem wenn es um die Wurst ging, avancierte eine oder einer zum Matchwinner.

Ein weiterer Erfolgsfaktor war das Momentum und einige entscheidende Big Points: der völlig überraschende Auftaktsieg gegen unsere Post SV Kollegen (mit der tollen positionellen Leistung von Magdalena gegen Walter Krimbacher in der letzten laufenden Partie) brachte einen ordentlichen Push. Dann lagen wir mit dem äußerst knappe 3:2 gegen Mattighofen, bei dem Florian mit einer tollen Verteidigungsleistung den Mannschaftsieg sicherstellte, schon weit vorne.

Dass die dritte Runde, unser klarer 4:1 Sieg gegen Oberndorf in der Schlussabrechnung Meisterschaftsentscheidend war, ahnten wir damals nicht. Viel wichtiger war zu dem Zeitpunkt das hart erkämpfte vorweihnachtliche Remis gegen Ach/Burghausen, die auf Brett 1, 4 und 5 mit einer LLB-Mannschaft antraten: Max musste sich gegen einen 2000-er erst im Endspiel geschlagen geben, auch ich verlor leider trotz besserer Stellung. Doch diesmal war es Miriam, die in einer geschlossenen Stellung, im letzten Spiel des Tages den Durchbruch riskierte und mit einem Sieg, das Teamremis sicherte. Gerade durch dieses Remis haben wir uns aber den Meistertitel richtig verdient.

In den Frühjahrsrunden waren wir in der Favoritenrolle. Gegen Ende der Meisterschaft, als viele schon den Titel erwarteten, wurde der Druck dann sehr groß. Wichtig war es, den Ball Flach zu halten. Ich bin echt stolz auf das Team, dass sich zu 100% an unsere besprochene Strategie hielt, gerade in der Favoritenrolle, keine unnötigen Risiken einzugehen, sondern eher den langen Kampf zu suchen, da sich der bessere in der Regel am Ende durchsetzt. Einer oder einem von uns würde das wohl gelingen. Die Siege waren vom Ergebnis her teilweise recht deutlich, im Verlauf des Wettkampfs aber bei weitem nicht immer so klar.

Als wir nach der 8. Rund dann uneinholbar in Front lagen, war die Erleichterung und Freude groß. Und in der letzten Runde wollten wir auch keine Peinlichkeit abliefern. Auch das ist uns gelungen.

Von den einzelnen SpielerInnen möchte ich keine besonders hervorheben, denn alle sind in der Saison über sich hinausgewachsen. Nur noch ein paar subjektive Highlights zu jeder/m, geordnet nach der Brettreihung:

Florian erwies sich als der Mann mit den eisernen Nerven und lieferte gegen Michael Hitsch die vielleicht spektakulärste Partie. Siehe https://schachklub.ws/inhalt/4-runde-1-klasse-nord-201819

Magdalena vermittelte immer den Eindruck, dass sie ihre Partie im Griff hat und genau weiß, was sie tut. Ihre positionellen Manöver gegen Walter Krimbacher und der dann mit scheinbarer Leichtigkeit erspielte Sieg hat mich tief beeindruckt – Carlsen Style.

Bernhard steckte uns schon vor jedem Spiel mit seinem Optimismus an, dass wir das auf jeden Fall schaffen (=gewinnen) und war gleichzeitig sein eigener größter Kritiker. Aber die 50% gegen starke Gegner und trotz leichter Formkrise im Frühjahr können sich sehr sehen lassen.

Miriam macht so gefährlich, dass sie im Spiel irgendwie ungefährlich wirkt. Aber ihre Spielanlage hat es in sich. Sie wartet geduldig auf ihre Chance, und wenn sie da ist, nutzt sie diese. Vier ihrer 5 Gegner bekamen das zu spüren, nur einmal ließ sie ein Remis zu. In Verlustgefahr war sie kaum.

Max braucht die Herausforderung. Wenn er einen vermeintlich schwächeren Gegner hat, ist er gefährdet (siehe heutige Partie) Wenn er keine Chance hat, nutzt er sie. Gegen Miguel war er knapp am Sieg dran, gegen Willi Sauberer verteidigte er sich glanzvoll. Gegen den Gegner aus Burghausen, mit 2000 Elo kam er ins Endspiel.

Augustin  ist der Shooting Star. Er war mit 8 Teilnahmen unser Vielspieler und hat sich im Laufe der Saison massiv gesteigert. In der ersten Runde musste er noch Karl Groiss den Vortritt lassen, in den weiteren 7 Runden gab er nur mehr einen ½ Punkt ab. Nicht einmal hatte er dabei den kürzesten Arbeitstag. Damit hat er sich in der nächsten Saison in der LLB auch ein Stamm-Leiberl erspielt.

Und zu mir, Walter Haselsteiner: Ich habe mich schon ziemlich geärgert, als ich die wichtige Partie  in Ach/Burghausen, noch dazu die einzige gegen einen Elo-mäßig stärkeren Gegner,  aus guter Stellung heraus verdarb. Die anderen 6 Partien, waren das, was man Pflichtsiege nennt. Ich finde diese recht unangenehm. Und daher bin ich doch recht zufrieden, dass ich bei diesen dann tatsächlich das Maximum rausgeholt habe.

Nach der Meisterschaft ist vor der Meisterschaft: Wir freuen uns schon darauf, wenn wir – nach heutigem Stand – in der nächsten Saison praktisch unverändert, nur aufgrund des 6. Brettes aufgestockt um einen starken Neuzugang, in der LLB antreten dürfen.

 

1.Klasse Nord: SIR Rochade — ASK Post  
Bericht von Walter Krimbacher

Die gemeinsame Schlussrunde der 1.Klasse Nord fand in der Neuen Mittelschule in Neumarkt statt. Anders als bei vielen anderen gemeinsamen Schlussrunden kam an diesem Wettkampftag aber keine richtige Spannung auf, da sich unsere Klubkollegen*innen der Mannschaft ASK Young Stars schon vor dieser gemeinsamen Schlussrunde auch theoretisch den Meistertitel gesichert hatten! Lediglich um die Plätze 8-10 gab es noch einen offenen Kampf, in dem aber auch keine rechte Spannung aufkam!

Wir spielten in derselben Aufstellung wie gegen Ach/Burghausen und erhofften uns gegen SIR Rochade einen knappen Mannschaftssieg!
Auf Brett 3 konnte Wolfgang Mende (1704) mit Weiß gegen Rudi Anschuber (1069) sehr schnell entscheidenden Vorteil erzielen und in ein gewonnenes Endspiel mit einem Mehrturm abwickeln. Diesem schnellen Sieg folgte auf Brett 4 ein sicherer Sieg von Miguel Medina (1691) gegen Leopold Lechner (1379). Allerdings war dieser Sieg nach eigenen Angaben von Miguel nicht so souverän wie es den Anschein hatte! Jedenfalls lagen wir nach gut 2 Stunden mit 2:0 in Front, was uns natürlich alle optimistisch stimmte, da auch die übrigen Bretter – mit Ausnahme von Karl Groiss – nicht schlechter standen. Auf Brett 5 steuerte dann Werner Groiss (in Einstufung) mit Weiß in solider Manier gegen Josef Schimak (1482) ein sicheres Remis bei, was uns immerhin schon ein Mannschaftsremis sicherte. Karl Groiss (1718) spielte diesmal auf Brett 2 mit Schwarz nicht so souverän wie bisher immer und kämpfte mit einem Minusbauern bei gedrückter Stellung gegen Karl Hess (1735) bereits nach der Eröffnung gegen eine drohende Niederlage! Zwar verteidigte sich Karl mit der gewohnt kämpferischen Einstellung lange gegen die sich abzeichnende Niederlage, aber Karl Hess spielte umsichtig und vergrößerte seine vorteilhafte Stellung durch den Gewinn eines weiten Bauern weiter. Im Endspiel war dann Karl gegen den Materialvorteil seines Gegners chancenlos und musste nach langer, aber erfolgloser Gegenwehr aufgeben. Auf Brett 1 spielte Walter Krimbacher (1867) mit Weiß gegen Siegfried Rudhart (1609) die längste Partie des gesamten Spieltages. Diese Partie war eine Neuauflage einer Partie, welche die beiden Gegner schon vor über 30 Jahren in einer damaligen Partie der Landesliga spielten, was natürlich zu diesem Zeitpunkt noch keinem der beiden Kontrahenten bewusst war. Aus der Eröffnung erzielte ich maximal einen leichten (Raum-)Vorteil und es begann eine lange Phase des beiderseitigen Lavierens. Mit den bereits durch die Mannschaftskollegen erzielten 2,5 Punkten im Hintergrund konnte ich aber beruhigt spielen und meine Stellung Zug um Zug verbessern. Im 22.Zug bot ich ein interessantes aber doch wahrscheinlich unklares Figurenopfer an und für die geopferte Figur hätte ich zwei verbundene Freibauern auf a5 und b5 erhalten, welche unter Tempogewinn rasch vorwärts gerückt wären. Sigi zog es aber vor, das Figurenopfer nicht anzunehmen, was mir einen gewinnverheißenden Mehrbauern (Freibauern auf b5) sicherte (Stockfisch 10 Bewertung +2,62/Tiefe 27). In der folgenden Phase rückte ich meinen Freibauern bis auf b7 vor und suchte nach einer taktischen Kombination, um meinen Freibauern in eine Dame verwandeln zu können. Stockfisch 10 zeigte zu diesem Zeitpunkt im 33.Zug trotz völliger Materialgleichheit aufgrund meines starken Freibauern auf b6 einen Vorteil von 8,04/26 für mich an! Sigi verteidigte sich aber geschickt und in meiner etwas einseitigen Suche nach einer Gewinnkombination übersah ich eine Springergabel, welche mich eine Qualität und meinen Freibauern auf b7 kostete. Nach diesem schweren Fehler meinerseits stand Sigi mit einer Qualität und einem Bauern im Vorteil klar auf Gewinn! In diesem verlorenen Endspiel konnte ich nur noch versuchen, ihm den Gewinn möglichst zu erschweren und die Niederlage hinauszuzögern. Sigi spielte das Endspiel nicht sehr überzeugend und konnte keine wirklichen Fortschritte erzielen. Zwischenzeitlich waren alle übrigen Partien in Neumarkt beendet und nur noch Sigi und ich kämpften als einzige Spieler nach wie vor. In dieser Partiephase verlor dann Sigi völlig die Nerven und bot mir im 88.Zug in völliger Gewinnstellung (Stockfisch 10: -35,75/35 gegen mich!) mit dem Kommentar „Ich sehe keinen Gewinnweg“ überraschend ein Remis an, welches ich natürlich gerne annahm. Dieses Remisangebot war völlig unnötig, da Sigi noch über 30 Minuten Bedenkzeit verfügte, während ich nur noch von meinem Zeitbonus von 30 Sekunden pro Zug lebte! Überdies war dieses Remisangebot auch ein schwerer taktischer Fehler, denn mit dem Remis wurde unser Mannschaftssieg sichergestellt! Der gegnerische Mannschaftsführer hätte dieses Remisangebot niemals zulassen dürfen und hätte Sigi um jeden Preis zum Weiterkämpfen auffordern müssen, denn die gegnerische Mannschaft hatte ja nichts mehr zu verlieren! Dieser Fall zeigt eindeutig, wie wichtig es ist, dass der Mannschaftsführer – gerade bei einer Wertung nach Mannschaftspunkten –  ständig in Kontakt mit seinen Spielern sein muss! Einem ASK-Mannschaftsführer wäre eine solche Fehlleistung sicherlich kaum passiert! Ein für mich also sehr glückliches Remis, welches den ASK Mannschaftssieg von 3:2 bedeutete!

Mein Dank als Mannschaftsführer gilt allen während der gesamten Saison eingesetzten Spielern, die durch eine stets zeitgerechte Rückmeldung zu den vorgesehenen Terminen meine Arbeit als Mannschaftsführer sehr erleichtert haben!

Erfreuliches Detail am Rande: Wir konnten zu allen Wettkämpfen immer vollzählig antreten und haben keine einzige Partie durch die Nicht-Besetzung eines Brettes verloren geben müssen! Im Gegenteil, zu einigen Wettkämpfen haben sich mehr einsatzbereite Spieler gemeldet, als Bretter zu besetzen waren, so dass nicht immer alle Spieler, die spielen wollten, auch eingesetzt werden konnten!
Auch wenn wir das sehr hoch gesteckte Ziel unseres Spielleiters Klaus Thalhammer, den Meistertitel zu erringen klar verfehlten, bedeutet das erzielte Ergebnis (3.Platz) keinen allzu großen Misserfolg!
Mein Glückwunsch gilt unserem Partnerteam ASK Young Stars, welches auf sehr überzeugende Weise den Meistertitel erringen konnte und damit in die LLB austeigen wird! Absteiger (in die 2.Klasse Stadt) ist die letztplatzierte Mannschaft von Neumarkt, SIR Rochade als Neunter bleibt in der 1.Klasse Nord, da es aus der LLB keinen Absteiger in die 1.Klasse Nord gibt, sondern nur in die 1.Klasse Süd.
Ein abschließender Rückblick auf die nun abgeschlossene Meisterschaft 2018/19 der 1.Klasse Nord mit allen Einzelergebnissen folgt dann noch in der nächsten ASK-Info!

 
9 Runde am 30.03.2019
BR   ASK Young Stars ELO   Ranshofen 4 ELO 3:2
1   Pöllner Florian 1740   Söder Wolfgang 1855 0.5:0.5
2   Leitner Bernhard 1524   Esterbauer Andreas 2 1350 0.5:0.5
3   Haselsteiner Max 1520   Öller Matthias 1234 0:1
4   Untersteiner Augustin 1378   Stempfer Paul Ing. 870 1:0
5   Haselsteiner Walter 1768   Huss Daniel 0 1:0
 
BR   SIR Rochade ELO   ASK Post SV ELO 2:3
1   Rudhart Siegfried 1609   Krimbacher Walter 1867 0.5:0.5
2   Hess Karl Dkfm. 1735   Groiss Karl 1718 1:0
3   Anschuber Rudolf 1069   Mende Wolfgang 1704 0:1
4   Lechner Leopold Dkfm. 1379   Medina Miguel 1691 0:1
5   Schimak Josef 1482   Groiss Werner 0 0.5:0.5
 
BR   SC Hochburg Ach/Burghausen 2 ELO   SIR Kings ELO 1.5:3.5
1   Gossmann Peter 0   Hitsch Michael 1744 0:1K
2   Maier-Arnold Heinrich 1683   Baumgartinger Gerald 1530 0.5:0.5
3   Breu Alfons 1549   Lippmann Andreas 1425 0.5:0.5
4   Weber Waldemar 1641   Kaiser Manfred 1543 0.5:0.5
5   Zobel Ulrich 0   Horn Sarah 1336 0:1
 
BR   Oberndorf 2 ELO   Zechner Neumarkt ELO 3:2
1   Hagmüller Josef 1752   Fischwenger Walter 1631 0.5:0.5
2   Friedl Markus 1774   Kawinek Arnold 1557 1:0
3   Zauner Josef 1672   Burgstaller Robert 1467 0.5:0.5
4   Pöschl Gerhard 1558   Dummert Norbert 1322 1:0
5   Beyhl Tobias 1095   Bräuer Mario 1436 0:1
 
BR   Mattighofen 3 ELO   Seekirchen 1 ELO 3.5:1.5
1   Feichtenschlager Josef 1790   Költringer Josef Jun. 1754 0.5:0.5
2   Muhr Rudolf 1747   Gerner Wolfgang 1441 1:0
3   Sycek Adolf 1701   Mösl Felix 1662 0.5:0.5
4   Mühlbacher-Karrer Johann 1473   Jeller Johann 1512 0.5:0.5
5   Vorreiter Günter 1775   Weilbuchner Johann 1473 1:0

 

 

RANG MANNSCHAFT 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 MP PKT.
1 ASK Young Stars * 4 3 3 4 2.5 4.5 3 4 3.5 17 31.5
2 Oberndorf 2 1 * 3 2.5 3.5 3.5 3.5 3 3.5 3 15 26.5
3 ASK Post SV 2 2 * 4 2 5 2 3.5 3 3 10 26.5
4 Ranshofen 4 2 2.5 1 * 2 3.5 4 4 4 2 9 25
5 Seekirchen 1 1 1.5 3 3 * 2 3 1.5 2.5 4 9 21.5
6 SC Hochburg Ach/Burghausen 2 2.5 1.5 0 1.5 3 * 1.5 3.5 4 3.5 9 21
7 SIR Kings 0.5 1.5 3 1 2 3.5 * 1 2.5 3 7 18
8 Mattighofen 3 2 2 1.5 1 3.5 1.5 4 * 2.5 1.5 5 19.5
9 SIR Rochade 1 1.5 2 1 2.5 1 2.5 2.5 * 3 5 17
10 Zechner Neumarkt 1.5 2 2 3 1 1.5 2 3.5 2 * 4 18.5

rv 31.3.2019

Scroll to Top