ASKler des Jahres

Beim ASK Salzburg gibt es einige etwas ungewöhnliche Klubbewerbe, die nicht nur für Zusatzunterhaltung und Abwechslung im Klub sorgen, sondern so nebenbei auch einigen praktischen Nutzen – vor allem für die Verwaltung und Datenerhaltung – haben. Neben der Wertung "Der Schild des Unbesiegbaren" nennt sich einer eben "ASKler des Jahres" und dieser soll hier unseren Besuchern der Homepage näher gebracht werden.

Lukas Prüll in der AdJ-Zwischenwertung überlegen an der Spitze
Wer soll Lukas noch abfangen? Nach 2/3 des Schachjahres 2017 liegt der AdJ-Sieger 2011 und 2013 mit 768 Punkten schon 200 Goldbauern in Führung. Maßgeblichen Anteil hatte das gute Abschneiden bei der Klubmeisterschaft, die Mannschaftsmeisterschaft sowie generell seine regelmäßige Anwesenheit beim Klubabend. Hinter Lukas liegen Klaus Thalhammer mit 570 und Reinhard Vlasak mit 568 Golbauern - sie belegten auch schon 2016 und 2015 die Plätze 2 und 3 in der Gesamtwertung.

Stefan Heigerer ist "ASKler des Jahres 2016"!
Stefan Heigerer heimste erneut den Titel "ASKler des Jahres" ein. Der "Viel- und Gutspieler" ließ 2016 mit 963 Punkten ("Goldbauern") die Zweit- und Drittplatzierten diesmal mit gehörigem Respektabstand hinter sich - Klaus Thalhammer (868 P.) und Reinhard Vlasak (859 P.). Damit wird die Abschlusstabelle 2016 von den selben drei ASKlern angeführt wie schon im Vorjahr! Als Preis bekam Stefan bei der Weihnachtsfeier am 14.12. den schon traditionellen Nenngeld-Gutschein für ein Schach Open seiner Wahl überreicht.

Michael Untersteiner weiter an der Spitze
...aber die Konkurrenz hat mächtig aufgeholt. Kurz vor Halbzeit des Bewerbes ist der Kampf um den Titel so eng wie noch nie zuvor. Während sich die ehemaligen AdJ-Sieger Lukas Prüll und Gernot Neuwirth bisher noch dezent zurückhalten, haben Titelverteidiger Stefan Heigerer und Vize Klaus Thalhammer wieder Anschluss gefunden. Spannend zu beobachten ist allerdings, dass sich neue Spieler in den Vordergrund geschoben haben...

Überraschender Zwischenstand beim ASKler des Jahres 2016?
Nach rund einem Fünftel der Jahresbewerbe haben sich 5 Spieler ein wenig abgesetzt. Neben den bekannten Mitfavoriten und bereits Gewinnern dieser Wertung wie Lukas Prüll (226 Goldbauern), Klaus Thalhammer (220) oder Titelverteidiger Stefan Heigerer (222) finden sich derzeit auch zwei neue Namen! Vielleicht unerwartet, aber dank seiner sehr überzeugenden Leistungen am Schachbrett (4/4 in der MM, 3/4 bei der KM und einem 3. Platz beim Blitzcup), führt erstmals Michael Untersteiner (230) die AdJ-Wertung an.

Gerangel um die Top 10-Plätze
Nach der neuen "ASKler des Jahres"-Zwischenwertung liegt Stefan Heigerer - wohl uneinholbar - auf dem ersten Platz (862 Goldbauern), ebenso zementiert ist Platz 2 des Neo-Blitzcup-Gewinners Klaus Thalhammer (827). Dahinter herrscht allerdings ein reges Treiben: Wer heuer ganz vorne mitmischt ist noch ungewiss und wird (auch) von einer Teilnahme am Wintercup abhängen. Zwischen dem 7. platzierten Neuwirth (541) und dem 13. platzierten Hattinger (488) haben viele Spieler noch die Möglichkeit die Top 10 zu erreichen - und damit bei der Weihnachtsfeier an der Verlosung einer Turnierteilnahme 2016 teilzunehmen.

Klaus Thalhammer ist "ASKler des Jahres 2014"!
Der ASK-Spielleiter war dieses Jahr fest gewillt, den Titel diesmal für sich zu entscheiden. Letztlich hat er ihn auch verdient gewonnen, da er in allen Zwischenwertungen die Nase vorne hatte. Insgesamt sammelte Klaus heuer 869 Goldbauern. Auf den Plätzen folgen der bisherige Dauergewinner Lukas Prüll (830), der 2014 äußerst aktive Stefan Heigerer (769) sowie mit schon etwas Abstand Gernot Neuwirth (669) und Anatol Lederer (621).

Klaus Thalhammer baut Führung in der "ASKler des Jahres 2014"-Wertung aus.
Klaus Thalhammer bleibt in der "ASKler des Jahres 2014"-Zwischenwertung mit insgesamt 732 Goldbauern in Führung. Auf den Plätzen folgen Lukas Prüll (661), Stefan Heigerer (564) und Gernot Neuwirth (546). Interessant: Die ersten 7 Tabellenplätze entsprechen genau der Mannschaftsaufstellung des ASK Wastlwirts!  ;-)

Ohne größere Überraschung endete der Bewerb "ASKler des Jahres 2013". Der das ganze Jahr über an der Spitze liegende Viel- und Gutspieler Lukas Prüll  holte sich nach 2011 und 2012 auch dieses Jahr mit 874 Goldbauern überlegen diese ASK-interne Wertung. Zweiter wurde Klaus Thalhammer (700), Dritter ex aequo Manfred Lemmerhofer und Gernot Neuwirth (jeweils 651).

Lukas Prüll einsame Spitze!
Die "ASKler des Jahres"-Wertung wird wohl auch heuer wieder an Lukas Prüll gehen. Der Viel- (und Gut-)spieler führt mit 747 Goldbauern bereits über 200 Punkte vor Klaus Thalhammer, der momentan auf Platz 2 liegt.

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