Schachklub

Der ASK Salzburg wurde 1955 gegründet. Seitdem ist der ASK eine fixe Größe im Salzburger Schachgeschehen. Ihn zeichnen vor allem seine ca. 90-100 aktiven Mitglieder, sein reges Klubleben sowie die zahlreichen Veranstaltungen aus, zu denen er stets auch Spieler anderer Vereine wie auch Anfänger und Hobbyspieler willkommen heißt. Der ASK spielt in der Salzburger Mannschaftsmeisterschaft mit neun Teams in allen Ligen. Damit kann er jedem Spieler eine Mannschaft seiner Spielstärke entsprechend anbieten.

Der ASK kann auf eine lange Tradition an „Schachreisen“ zurückblicken. Waren es in den 1950er und 1960er Jahre noch hauptsächlich Vereinsausflüge zu österreichische Schachklubs, begann der ASK in den 1980ern Reisen zu internationalen Schach Open zu organisieren – allen voran nach Pula. Seit 2011 besucht der ASK nun jeden Sommer ein Schachturnier seiner Wahl.

Vorschau auf die Mannschaftsmeisterschaft 2017/18
In dieser Saison gehen wir mit 9 Mannschaften an den Start und wollen dabei hauptsächlich die Klassenerhalte schaffen, jedoch in der 2. Klasse Stadt nach dem Meistertitel greifen. Diese niedrige Zielsetzung ist durch die Umstellung in den Landesligen auf nunmehr jeweils 10 Teams und den damit verbundenen starken Aufstellungen unserer Konkurrenten bedingt.

2017 ging unsere alljährliche ASK-Reise zu einem sommerlichen Turnier nach Kärnten – zum 33. Faaker See Open von 12.-19. August 2017. Insgesamt reisten 9 ASKler an. GM Vadim Malakhatko (BEL) gewann das Turnier vor GM Mikhail Kazakov (UKR) und IM Harald Grötz (AUT), bester ASKler wurde mit Abstand Bernhard Besner (14). Neben dem Schachturnier organisierte der ASK auch wieder einen unterhaltsamen „nicht schachlichen“ Wettkampf, den diesmal Gernot Neuwirth für sich entscheiden konnte.

Reinhard Vlasak als Obmann des ASK Salzburg wiedergewählt
Bei der Generalversammlung am 31. Mai 2017 im Klublokal Violett wurde der bisherige Vorstand des ASK Salzburg wiedergewählt. Die Mitgliedsbeiträge werden leicht erhöht. Am Abend wurden die Sieger der Klubmeisterschaft geehrt und Wilhelm Veigl nahm den "Schild des Unbesiegbaren" in Empfang.

Zwangloses Zusammensein mit lockeren Schachpartien, dazu Kaffeetrinken und Ratschen? Der schönsten und angenehmsten Art, Schach zu spielen, kann man am Sonntag, den 26.02.2017, ab 15:00 Uhr bis ca. 20 Uhr in unserem Klublokal "Violett" frönen...
In gemütlicher Sonntagsatmosphäre sind alle Schachvarianten und Gesprächsthemen erlaubt, keine Wertung oder Ähnliches, dafür ist wie früher im Caféhaus (Achtung Nichtraucher!) Rauchen erlaubt. Für alle Nicht-Klubmitglieder sind EUR 5,00 Unkostenbeitrag fürs Benutzen des Spielmaterials vorgesehen (dafür gibts ein Freigetränk!). Für Klubmitglieder gilt das natürlich nicht, selbstverständlich gibts da keinen Eintritt.

Das Tata Steel Tournament findet heuer zum 79. mal im holländischen Wijk aan Zee statt. Das Turnier ist das jährlich erste Aufeinandertreffen der Weltspitze im Schachsport. Das "Masters"- und das "Challenger"-Turnier werden als Rundenturnier für jeweils 14 Spieler ausgetragen. Heuer findet dieses hochklassige Turnier mit österreichischer Beteiligung statt.

Die ASK Homepage ist jetzt auch verschlüsselt über https://schachklub.ws zu erreichen.
Wie kann ich feststellen, ob meine Verbindung zu einer Website verschlüsselt erfolgt?

Nach der Absage des St. Pauli Opens in Hamburg entschieden wir uns, die traditionelle sommerliche Schachreise kurzerhand an den Wallersee zu verlegen und am 15. Int. Neumarkt Open teilzunehmen. Dies umso mehr, als das Turnier heuer bedauerlicherweise das letzte Mal organisiert wurde. Acht Spieler unseres Klubs nahmen teil, Neo-Mitglied Emanuel Frank wurde als Zweiter bester ASKler hinter Turniersieger CM Frank Fleischer.

Taktikrätsel aus meinen Partien“ von Stefan Heigerer
Da heuer die Staatsmeisterschaften in unserem schönen Bundesland stattfanden, hab ich mich nach langem inneren Zwiegespräch doch dazu motivieren können teilzunehmen. Wie die meisten schon gelesen haben, bin ich erfreulicherweise 26ter geworden, nach guten Weißpartien folgten häufig schwierige Schwarzpartien, was aber kein Wunder war, da ich nicht die Stabilität vorweisen kann, jeden Tag dieses Niveau zu spielen. Sehr erfreulich fand ich die Anteilnahme meiner Clubkollegen, die weder Kosten noch Mühen gescheut haben, mich entweder vorort oder von der Ferne zu unterstützten.

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